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100 Tipps & Tools

für digitale Transformationen

Diese pragmatischen Werkzeuge haben sich in meinen bisherigen Mandaten bewährt. Die Liste dient zur Inspiration und erhebt keinen Anspruch auf Relevanz, Richtigkeit oder Vollständigkeit.

 
Wählen Sie eine Phase der digitalen Transformation:

Pragmatische Analysen

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Hebelwirkungskarten erleichtern die Priorisierung

Das Potenzial aller Teilbereiche visualisieren, um die Handlungsbedarfe abzuleiten

Eine banale, aber oft vernachlässigte Weisheit: Bei limitierten Ressourcen ist es entscheidend, diese möglichst wirksam einzusetzen. Die Kunst ist es dabei, alternative Vorhaben so zu quantifizieren, dass man ihre Hebelwirksamkeit vergleichen und die Prioritäten definieren kann.

In einer Risikokarte die 10 grössten Risiken aufzeigen

Wahrscheinlichkeiten und Schadenspotenziale einschätzen

Wieviel Risiko man in einer Transformation eingehen kann und will, entscheidet die Inhaberschaft. Das Risikomanagement sollte ein Vorhaben nicht dominieren. Ein guter Projektleiter hat die wichtigsten Risiken aber stets im Hinterkopf und weist wenn nötig auf sie hin.

Unrealistische Wünsche an die Zauberfee

Diese richtungsweisende Frage stelle ich am Anfang jedes Vorhabens

Bei der Spezifikation neuer Vorhaben formuliert man Visionen und Ziele. Dabei werden aber nur politisch korrekte Dimensionen beleuchtet. Die intimsten und oft wichtigsten Motivationen der Verantwortlichen kann man diesen mit Hilfe der Zauberfee entlocken.

Wie man komplexe Themen optimal strukturiert

MECE-Prinzip: Die Kunst der minimalen Lücken und Überlappungen

Aufgaben mehrdimensional priorisieren

Mehrmals durchgehen und nach unterschiedlichen Kriterien bewerten

Die gute alte SWOT-Analyse

Basis für Grobstrategien von Produkten, Organisationen oder Personen

Mit Gap-Analysen Soll und Ist vergleichen

Strategische und operationelle Lücken identifizieren

Stakeholder-Karte: Wen wie abholen?

Wichtigste Personen und ihr Einfluss auf den Veränderungsprozess

Bereichsübergreifende Customer Journey Map

Wie können wir die Kundenerlebnismomente kaufwirksam verbessern?

Interne Marktforschung durch Fokusgruppen-Interviews

Strukturierte Diskussion mit repräsentativen Gruppen

Wertstromanalyse zur Optimierung der Wertschöpfung

Reduktion von Durchlaufzeiten und Verschwendungen

ABC-Matrix zur Trennung von Spreu und Weizen

Grobe, mehrdimensionale Priorisierung von Teilbereichen

Premium-Inhalte sind unseren Kunden vorbehalten.

Verständliche Visualisierungen

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Regnose: Rückblick aus der Zukunft

Fiktiver Zeitungsbericht über den Zustand in zehn Jahren

Vor dem Start eines Projekts erarbeitet das Leitungsgremium in einem Workshop das Bild eines traumhaft guten Endzustands. Dieser Zustand wird danach in Form eines Zeitungsartikels mit fiktiven Anekdoten und gefälschten Bildern festgehalten und firmenintern publiziert.

Das One-pager-Prinzip zwingt zur Verwesentlichung

Die Kunst der Darstellung komplexer Sachverhalte auf einer A4-Seite

Der Geschäftsleitung ihre eigene Organisation erklären

Mit steigender Komplexität schwindet das Gesamtverständnis

Mock-ups vermögen auch Laien zu überzeugen

Wirklichkeitsnahe Demonstration der erwartbaren Ergebnisse

Aufrüttelnde Negativszenarien aufzeigen

Die Notwendigkeit und Dringlichkeit der Massnahmen bewusst machen

Mit Symbolakten die Belegschaft mobilisieren

Legenden entstehen nicht einfach so – sie müssen kreiert werden

Schlüsselbild für Veränderungsprojekt kreieren

Ein starkes Bild ist emotional, wiedererkennbar und identitätsstiftend

Konkrete und packende Botschaften aus Empfängersicht

Die meisten Folien enthalten nur abstrakte Darstellungen

Maximale Reduktion auf die Hauptaussage

Immer mehr wegstreichen, bis nur noch eine Aussage bleibt

Ein Bild mit Stichworten anstelle einer Textflut

Vollständige Sätze für die mündliche Präsentation aufsparen

Projektplakate zur firmeninternen PR

Beispiel: Mehrmonatige Plakatserie mit legendären Werbeslogans

Zugkräftiger Projektname

Eine Marke kreieren, die mit Geschichte aufgeladen werden kann

Fotos aus dem eigenen Betrieb statt gekaufter Bilder

Anonyme Symbolbilder sind schön, wirken aber kalt und leer

Kernbotschaften nach dem SUCCESS-Prinzip formulieren

Simple, unexpected, concrete, credible, emotional, story, style

Premium-Inhalte sind unseren Kunden vorbehalten.

Ansprechende Präsentationen

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Jeden Folientitel als knackige Botschaft formulieren

Technokratische Kategorien und Lehrbuchtitel vermeiden

Schreiben Sie im Folientitel statt «Altersstruktur der Arbeitnehmenden» direkt, worauf sie hinaus wollen: «Die Hälfte unserer Belegschaft ist älter als 42-jährig». So kann die Storyline Ihrer Präsentation bereits durch Blättern der Folientitel erfasst werden.

Nur eine Botschaft pro Folie

Jede zusätzliche Aussage schwächt die Kernbotschaft

Maximal fünf Objekte

Fünf Objekte sind gerade noch auf einen Blick erfassbar

Hauptelement zur Folienbotschaft als Blickfang

Grosse, bewegte, leuchtende und kontrastierende Objekte ziehen an

Bei Datentabellen das Fazit als Blickfang

Damit der Leser die Daten durch die richtige Brille liest

Publikums-Profiling: Sich in die Leute hineinversetzen

Sieben Fragen, um die Erwartungshaltung des Publikums zu antizipieren

Jede Folie muss auch für sich allein funktionieren

Den Kontext stets kleingedruckt mitliefern

Quellnachweise in Fusszeilen

Verweise auf verlässliche Datenquellen erhöhen die Aussagekraft

Datum und Autor auf jeder Seite

Warum dies für Profis ein heiliges Prinzip ist

Flächen statt Rahmen

Ein Hauptunterscheidungsmerkmal von Amateur- und Profigrafiken

Textspalten wie in Zeitungen

Keine endlos breiten Textzeilen ohne Zeilenabstände

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Individuen aktivieren

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Die drei wichtigsten Motivatoren für Schweizer Mitarbeitende

Was muss eine Unternehmensleitung ihrer Belegschaft vor allem bieten?

Ich stimme der Deloitte-Studie zu und sehe gleichzeitig immer weniger obere und meist ältere Führungspersonen, die bei digitalen Herausforderungen die technologischen Kompetenzen vorweisen, die benötigte Klarheit schaffen und damit auch Vertrauen aufbauen können.

Digitale Fitness jeder Person berücksichtigen

Den Fitnessgrad erkennt man anhand der benutzten Smartphone Apps

Ein amüsanter und nicht ganz ernst gemeinter Selbsttest, der aber auch vor Augen führt, dass es in jeder Organisation viel Schäfchen mit unterschiedlichstem 'digitalen Reifegrad' hat, die durch den Projektleiter alle als eine gesamte Herde ans Ziel geführt werden müssen.

Einen tieferen Sinn und Zweck voranstellen

Das Fernweh wecken, um zum Bau des Schiffs zu motivieren

Leistungen der Mitarbeitenden öffentlich wertschätzen

Menschen möchten wahrgenommen werden

Feedbackkultur: Loben oder kritisieren?

Am wirksamsten ist eine spezielle Kombination von beidem

Kommuniziere zuerst warum, erst dann wie und was

Kommunikationsstrategie des goldenen Kreises: Von innen nach aussen

Flow-Zustand der Mitarbeitenden erhöhen

Persönliche Interessen jeder Person mit dem Gesamtinteresse verbinden

Kickoff Meetings fotografisch festhalten

Der Wert dieser Fotos wird erst später ersichtlich

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Kollaboration optimieren

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Wie Aschenputtel das soziale Gefüge sichtbar machen

Welche Mitarbeitenden würde man in der eigenen Firma anstellen?

Diese Übung ist sehr heikel, liefert aber immer wieder erstaunlich klare und entscheidende Ergebnisse bei schwer fassbaren Personalproblemen. Anstelle eines strukturierten Bewertungsbogens erhält man zu jeder Person nur eine Antwort – aber eine wesentliche.

Soziale Getriebeschmierung durch Mitarbeitende

Wer gibt Öl und wer Sand ins Getriebe der internen Zusammenarbeit?

Der Mensch ist anderen Lebewesen vor allem deshalb überlegen, weil er gut kooperieren kann. Wenn Sie Mitarbeitende bewerten, gewichten Sie neben ihrer individuellen Leistungsstärke mindestens ebenso stark, wie positiv oder negativ diese Personen auf die Zusammenarbeit in ihrem Unternehmen wirken.

Beide Schubbeiträge aller Mitarbeitenden bewerten

Individuelle PS und soziale Getriebeschmierung

Unkameradschaftliche Teammitglieder sind toxisch

Kompetenz ist willkommen aber Vertrauenswürdigkeit zwingend

Die Belegschaft als Orchester betrachten

Unterschiedliche Instrumente spielen ein gemeinsames Stück

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Mitreissend kommunizieren

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Intranet-Website zum Change-Projekt

Zentrale Informationsplattform für das Management und alle Mitarbeitenden

Falls ein Unternehmen ein Intranet hat, kann darin auch eine Website zu einem Change-Projekt gepflegt werden. Die wichtigsten Informationen zur Organisation und den Aktivitäten sind dann jederzeit für alle zentral und aktuell abrufbar. Ein paar wichtige Punkte gilt es zu beachten.

Interne Kommunikation im Zeitungsstil

Schlagzeile, Leserreporterbild, packender Teaser und journalistischer Text

Personifizierte Geschichten statt abstrakter Floskeln

Auch firmeninterne Mitteilungen können in süffige Erzählungen verpackt werden

Kommunikationsinhalte personifizieren

Ein Gesicht oder eine Anekdote verstärken die Wirkung jedes Texts

Hauszeitung im Stil der Schweizer Illustrierten

Wie wir mit People Stories die Belegschaft emotionalisierten

Funktionierende Storyline als Basis

Wenn Sie ihrem Kind eine Geschichte erzählen müssten

Roadshows an verteilten Firmenstandorten

Zu den Leuten hingehen, statt sie kommen zu lassen

Ein firmeninternes Facebook betreiben

Dir Kraft der firmeninternen sozialen Netze nutzen

Die beiden Grundanforderungen an jede Information

Richtigkeit und Relevanz gewährleisten

Storytelling-Architektur von Pixar

Jeder erfolgreiche Pixar-Film enthält sieben Grundbausteine

Die vier Elemente einer überzeugenden Argumentation

Aussage, Erklärung, Beispiel und Einschränkung

Guerilla-Kommunikationskanäle nutzen

Unterhalb des Radars der internen Kommunikationsabteilungen senden

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Starke Führung

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Gute Führungskräfte haben Gefolgschaft

Wem würden Sie in ein anderes Unternehmen folgen?

Bereinigung ewiger Baustellen

Mehr Angefangenes fertigstellen und weniger Neues starten

Zur Einführung neuer IT-Systeme investieren Unternehmen viele Überstunden und externe Spezialisten. Nach gefeierter Betriebsaufnahme des neuen Systems nimmt der Enthusiasmus für die Bereinigung der verbleibenden Probleme schnell ab. Wie kann man ewige Baustellen verhindern?

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Anforderungen an Leiter:innen komplexer Veränderungen

Drei erfolgsentscheidende Führungsprinzipien

Für komplexe Transformationen finde ich die drei Führungsprinzipien von Microsoft CEO Satya Nadella unschlagbar. Gute Projektleiter können die Organisation gut aufklären, sie gut auf ein gemeinsamens Ziel hin aktivieren und mit ihr Erfolge erzielen.

Wie Kennedy 400'000 Projektmitarbeitende aktivierte

Mit seiner Vision hat er das Apollo-Programm nachhaltig mobilisiert

Menschen aus unterschiedlichen Fachbereichen und an verteilten Standorten auf ein gemeinsames Ziel hin auszurichten und zu aktivieren, ist eine Kunst. Es braucht ein starkes Zielbild und eine glaubwürdige Führungsperson mit grosser natürlicher Gefolgschaft.

Gutes Stakeholder-Management schafft Vertrauen

Regelmässige Statusberichte und fundierte Entscheidungsgrundlagen

Zugpferde in das operative Kernteam einspannen

Leistungsbereite und breit akzeptierte Kolleg:innen als Motoren

Drei Kardinalstugenden guter Menschenführung

Kongruenz, Empathie und Wertschätzung

Gute Führungspersonen vermitteln Sicherheit

Verantwortungsübernahme durch Schaffung von Vertrauen und Sicherheit

Welche Mitarbeitenden haben natürliche Gefolgschaft?

Zukünftige Führungsstars frühzeitig identifizieren und entwickeln

Wer führt gut – sowohl nach unten als auch nach oben?

Die wertvollsten Führungspersonen begeistern in beide Richtungen

Change-Projektleitung ist eine Holschuld

Für Tagesgeschäft-Mitarbeitende sind Change-Projekte zweitrangig

Welche VIPs schätzt man als Firmenvertreter und als Mensch?

Wer verliert mit dem Firmenaustritt nicht an Networking-Wert?

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Agiles Projektmanagement

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Ausrichtung der Mitarbeitenden erhöht die Team-PS

Wie können in komplexen Veränderungen alle in dieselbe Richtung ziehen?

Auf einer Baustelle kann jeder Mitarbeitende jederzeit den Arbeitsfortschritt aller anderen sehen. In einem digitalen Projekt arbeiten alle virtuell. Jede:r arbeitet unsichtbar im eigenen Home Office oder sitzt im Büro vor dem Bildschirm, ohne dass man sehen kann, was er/sie genau macht.

Unternehmer entscheiden anders als Manager

Sie denken und handeln nach dem Effectuation-Prinzip

Manager erhalten von ihren Vorgesetzten Quartals- und Jahresziele und versuchen diese ohne Hinterfragen zu erreichen. Unternehmer sehen einen leuchtenden Polarstern, analysieren und optimieren ständig die ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen und versuchen jeden Tag den grösst möglichen Schritt in Richtung ihres Polarsterns zu gehen.

Externe Projektleiter führen interne Mitarbeitende

So bauen Sie nachhaltig internes Knowhow auf

Monatliche Statusberichte an alle

Arbeitsfortrschritt und Ampelstatus jedes Teilprojekts regelmässig publizieren

Zweimonatliche Lenkungsmeetings mit Entscheidern

Mit vorab zugestellten Statusberichten und Entscheidungsvorlagen

Online KPI-Cockpit

Mehrstufige Übersicht über die Ampelstati aller Teilbereiche

Fail better – fail forward

Offene Fehlerkultur: Aus Misserfolgen lernen und besser werden

WIP-Limiten: Konsequentes Single-Tasking erzwingen

Vermeidung von Verzettelungen und Verstopfungen im Abarbeitungsprozess

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Zählbare Resultate

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Nichts ist so erfolgreich wie Erfolg

Warum es sich lohnt, bereits Erreichtes publikumswirksam zu dokumentieren

Wer einen Erfolg erzielt hat, wird wahrscheinlich weitere Erfolg erzielen. Dieses Vorurteil können Sie nutzen, um das Momentum Ihrer Initiative laufend zu erhöhen, indem Sie wichtige Teilerfolge in geeigneter Form kommunizieren. Folgende Beispiele können Ihnen als Inspiration dienen.

ZDF: Zahlen, Daten und Fakten

In Berichten und Argumentarien möglichst konkret werden

Wer einen Erfolg erzielt hat, wird wahrscheinlich weitere Erfolg erzielen. Dieses Vorurteil können Sie nutzen, um das Momentum Ihrer Initiative laufend zu erhöhen, indem Sie wichtige Teilerfolge in geeigneter Form kommunizieren. Folgende Beispiele können Ihnen als Inspiration dienen.

Meine Arbeit muss dem Boss meines Bosses gefallen

Nicht aus der eigenen Perspektive denken, sondern um zwei Ecken weiter

Versuchen Sie sich bei einer wichtigen Arbeit einmal vorzustellen, welches Resultat dem/der Vorgesetzten ihres/ihrer Vorgesetzten am besten gefallen würde. Dann kann sich nämlich letzterer/letztere nach oben profilieren, was er/sie nach unten verdanken wird.

Mit dem Antragsprinzip den Bock zum Gärtner machen

Mitarbeitende dürfen ihre eigenen Probleme nicht nach oben delegieren

Erziehen Sie Ihre Mitarbeitenden so, dass diese nie mit Problemen zu Ihnen kommen dürfen, sondern nur mit Anträgen, die das Problem beschreiben, dazu mindestens drei Lösungsvarianten aufzeigen und die beste Varianten empfehlen. So entwickeln Sie Ihre Mitarbeitenden und Ihr Unternehmen weiter.

Monatliches CEO-Mail an alle

Regelmässig alle mit den wichtigsten Firmennews versorgen

Nur langfristig aufrechterhaltbare Prozesse einführen

Besser jeden Tag drei Minuten Zähne putzen, als anfangs Jahr einen ganzen Tag lang

Realistische Entscheidungen

Wird es sich durchführen und im Arbeitsalltag langfristig halten lassen?

Wirkungsmechanismen antizipieren

Wer muss zu welcher Handlung gebracht werden?

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